Schwebende Elemente fernab von Zeit und Raum. Tomás Saraceno: Cloud Cities

Derzeit lädt eine Anzahl vieler interessanter Ausstellungen den Besucher im Hamburger Bahnhof Berlin zum langen Verweilen ein. Neben den hier dauerhaft präsentierten Sammlungen des Museums für Gegenwart werden unter anderem Sonderausstellungen wie „Live to Tape/Die Sammlung Mike Schneider“, „Der Preis der Nationalgalerie für junge Kunst“ und „Architektonika“ in Verbindung mit der Ausstellung „Tomás Saraceno. Cloud Cities“ gezeigt.

Wie riesige Seifenblasen schweben die durchsichtigen Gebilde, die sich zum Teil als filigrane Netze, als grüne Biotope mit einer speziellen Bewässerungstechnik oder als begehbare Luftkammern darstellen, im Raum.

Jegliches Gefühl für Zeit und Raum verflüchtigt sich, wenn man die schwerelosen Elemente, die so fernab traditioneller Architektonik sind, selbst betritt und sich in einen schwebenden Zustand begibt.

Diese Ausstellung ist wirklich empfehlenswert und kann noch bis zum 15. Januar 2012 besichtigt werden.

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