Pflaumenzeit. Ein simples Rezept für reife Pflaumen, die schnell verarbeitet werden müssen: Pflaumentarte in der Vollkornvariante

Die Pflaumenzeit im Garten meiner Freundin neigt sich langsam dem Ende. Grund genug noch einmal auf den Baum zu klettern und die letzten, fast überreifen Früchte herunterzuholen. Danach fiel die Entscheidung zur Weiterverarbeitung schwer; am liebsten hätte ich sie alle roh verputzt. Drei Kilo der Früchte wurden zu Pflaumenmus verarbeitet, eine Schüssel voll zum Naschen blieb für mich und der Rest begab sich auf einen Kuchenteig.

Pflaumenkuchen

Einen Tarteboden, vielmehr, der in Windeseile zusammengerührt ist. Zunächst gesellen sich zu einer reifen, zerdrückten Banane (Ei-Ersatz) 100g weiche Butter oder Margarine, 1 TL Zitronenabrieb, 1 TL Vanillepulver (gibt es gemahlen im Bioladen, ganz ohne Zucker), 1 TL Zimt und 70g Honig oder Agavendicksaft. Diese Zutaten werden gut miteinander verrührt. Dann begeben sich 250g Dinkel-Vollkornmehl (am besten frisch gemahlen) und ein halbes Päckchen Backpulver dazu und werden mit dem süßen Bananen-Butter-Brei verknetet. Den Teig für ca. 45min. kühlen.

Vollkorn-Tartboden

Nach der Kühlzeit den Teig in eine gefettete Tarteform geben, gut an den Rändern hochziehen und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Jetzt sind die Pflaumen oder auch Zwetschgen genannt, an der Reihe. Die in der Kühlzeit entsteint und in zwei Hälften geteilten 500g werden spiralförmig, Eine neben der Anderen, auf den Boden gelegt.

Rohe Pflaumentarte

Wer mag kann auf die Pflaumen noch ein wenig Agavendicksaft geben. Mir persönlich war es ein bisschen zu süß, aber dem Rest der Familie hat’s geschmeckt. Die Tarte kommt bei 200°C Umluft  für 40 min. in den Ofen. Vor dem Verzehr noch ein wenig Zimt auf die Pflaumen gestreut wandert das erste Stück noch lauwarm in den Mund. Ich bin hin und weg! Und blicke dem Herbst jetzt nicht mehr mit Wemut entgegen.

Pflaumentarte

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Foto der Woche 29 – 2014

KirschenIch kann mich nicht erinnern in den letzten Jahre so viele Kirschen gegessen zu haben wie in diesem Sommer. Und Erdbeeren auch, Johannisbeeren und Aprikosen. Erst gestern durfte ich ganz viel von den Bäumen und Sträuchern im Garten meiner Freundin pflücken. Und da kommt die Sehnsucht wie jedes Jahr: vielleicht doch irgendwann mal so eine kleine grüne Oase? Den kleinen Mann würde es jedenfalls freuen. Der Obstverschmäher ist dann doch keiner, sondern isst am liebsten die frisch gepflückten Früchte. Und das Kirschkernspucken hat seine Mutter ihm auch schon beigebracht. Früh übt sich!

Ich wünsche euch ein entspanntes Wochenende. Genießt die Sonne! Mareike

Kuchentasse – Tassenkuchen – Kuchen in der Tasse – oder einfach ein kleines Stück Glück am Nachmittag

Rhababer- Erdbeer- CrumbleZur Zeit beschäftige ich mich ja ausgiebig mit den verschiedensten Wildkräutern. Erst heute habe ich wieder am Wegesrand Giersch, Löwenzahn, Gänseblümchen, Lindenblätter und noch viel mehr gepflückt und einen leckeren Wildkäutersalat gemacht. Genau passend für die warmen Temperaturen. Neben den Kräutern schweifen meine Gedanken ständig um Erdbeeren. Seit letzter Woche gibt es endlich auch regionale Exemplare an jeder Straßenecke. Und seitdem bin ich am überlegen was ich zusätzlich zum Verzehr der rohen Früchte sonst noch alles damit anfangen kann.

Irgendwie bin ich dieses Jahr echt spät dran, denn vor ein paar Tagen habe ich auch erst ein paar Stangen Rhabarber gekauft. Und dann lagen sie da und ich wusste nicht so recht was damit anzufangen, denn als Grundlagen für ein Salatdressing waren sie zu viel und für einen Kuchen zu wenig. Die Erdbeeren brachten mich dann auf die Idee: Rhabarber und Erdbeeren im Mix – ein Törtchen, ein Küchlein… aber ja …da war doch mal was mit Crumble. Hatte ich schon mal ausprobiert, nur dass Rezept… Ach, einfach alles zusammen in eine Schüssel, ein paar wenige Zugaben, einen Teig obendrauf und nicht in die Auflaufform. Die war viel zu groß. Und so kleine Tassen, für jeden eine Portion sind doch eh viel besser, oder?

Crumble ZubereitungFür 4-5 kleine Tassen (je nach Größe) braucht ihr 400g Rhabarber, 200g Erdbeeren, 4 EL Agavendicksaft, 1 TL Bourbon Vanillepulver (ohne Zucker, gibt es im Bioladen) und 2 EL Maisstärke. Den Rhabarber schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Erdbeeren waschen und klein schneiden. Die Früchte mischen, Agavendicksaft, Vanille und Stärke unterrühren. Für die Teighaube nehmt ihr 150g Vollkornmehl (Dinkel oder Weizen), 50g Haferflocken und 100g Butter und knetet daraus einen krümeligen Teig. Die kleinen Tassen kommen bei 180°C in den vorgeheizten Ofen und brauchen ungefähr 35min. bis sie noch ganz warm, wer mag, verzehrt werden können.

Crumble in der TasseSehr handlich für das Picknick am See schmecken die Tassencrumble natürlich auch kalt sehr lecker. Bei mir haben sie’s jedenfalls nicht mehr in die Tasche geschafft!

In einen Wildkräutersalat passen auch wunderbar Erdbeeren, oder?

Kräuterwandern in Berlin

Seit gestern gehe oder fahre ich bewußter durch den Park, immer mit einem seitlichen Blick auf den Wegesrand. Und heute Abend gab es einen Salat aus Champignons, selbst gepflücktem Löwenzahn und Gänseblümchen. Unser Hinterhof steht nämlich voll von Wildkräutern. Diesen neuen Blick auf meine Umgebung und das Sammeln von vielen Naturzutaten für meine Küche habe ich einer netten und sehr informierten Frau zu verdanken.

Am Sonntag habe ich mit meiner Familie (die Großeltern eingeschlossen) eine wunderbare Kräuterwanderung in Berlin-Pankow gemacht. Wir haben dem Wetter getrotzt und uns in den Botanischen Volkspark begeben, um viele ungeahnte Erkenntnisse, was die Essbarkeit von Wildpflanzen betrifft, zu erlangen.

Kräterwandern in BerlinBisher war mir auf jeden Fall noch nicht bekannt, dass man die Blätter von Bäumen essen kann. Angefangen von der Linde, über den Ginkog bis zum Apfelbaumblatt – alles essbar und auch sehr schmackhaft. Wir durften nämlich jede gefundene Pflanze sofort probieren und in unsere mitgebrachten Papiertüten verschwinden lassen. Frau Westphal hat uns ausführlich über die Flora Berlins informiert, Tipps zum Sammeln der Kräuter und Rezeptvorschläge für alle Jahreszeiten gegeben.

Ginkgo-BlattLöwenzahn, Giersch und Gänseblümchen waren mir schon vorher als essbare Pflanzen ein Begriff. Dank Frau Westphal weiß ich jetzt ebenso wie man Brennnesseln am besten pflückt und daraus gleich ein essbares Bonbon macht, das man Bärlauchblüten natürlich essen kann (und sie sind ausgesprochen lecker) genauso wie die erwähnten Baumblätter, die ich jetzt im Herbst auch für die Küche sammeln und Kräutersalz daraus machen werde.

Jiaogulan-Kraut

Am Ende der 3-stündigen Wanderung hatten wir eine große Vielfalt an Blättern und Kräutern in unserer Tasche. Nach Regenguss und Gewitter, die uns doch noch einholten, beendeten wir den informativen Tag mit einem Abendbrot, das ganz aus natürlichen Zutaten bestand: ein bunter Salat aus Wildkräutern, Blüten, Tomaten, Gurke und Radieschen, verfeinert mit gutem Olivenöl.

WildkräutersalatDa mit Kindern das Aufnehmen und Behalten von Informationen etwas schwieriger war, habe ich mir das empfohlenen Buch Essbare Wildpflanzen bestellt und bin schon ganz gespannt auf den Inhalt. Vielleicht gehe ich demnächst einmal auf eine Reise ins Berliner Umland.

In Berlin werden jedes Jahr im Frühling Kräuterwanderungen von der Grünen Liga angeboten.

Foto der Woche 19 – 2014

Vegane MangotorteDas Kind wird immer größer und die Torte auch! Dieses Jahr gab es eine ganz vegane Geburtstagstorte nach diesem Rezept aus dem Buch „La Veganista“. Die Torte ist eigentlich mit frischen Pfirsichen und Macadamianüssen. Das klang auch sehr lecker, nur habe ich sie, auf Grund der fehlenden Pfirsiche und dem Geschmack des Geburtstagskindes, einfach mit frischen Mangos und ohne Nüsse gemacht. Ein bisschen vollwertiger sollte sie auch sein, deswegen kam Vollkornmehl zum Einsatz. Und ein bisschen weniger Pflanzensahne (nur 2) und Zucker. Den habe ich durch Agavendicksaft ersetzt. Nach dieser Bombe folgen die nächsten, wir sind nämlich noch mitten in den Festlichkeiten. Jetzt drücken wir mal die Daumen, dass das Wochenende so wenig wie möglich Regen bereit hält.

Ich schick euch viele Grüße aus dem Vorbereitungsstress und wünsche allen ein angenehmes Wochenende! Mareike

Ein Wintersalat mit fruchtig-frischer Frühlingsnote: exotischer Feldsalat mit Paprika

Hej, hallo Frühling! Schön, dass du dich doch noch durchgesetzt hast! Einige Pessimisten trauen dem Ganzen ja nicht so recht und vermuten, das eine neue Kältwelle im Anmarsch ist. Na, wollen wir mal nicht so sein. Schließlich ist es Anfang April und wir sollten endlich die Wintersachen in den Keller packen, das Fahrrad rausholen und mal ne große Runde drehen!

Und nun ist auch wirklich Schluß mit den ganzen Wintereintöpfen und Suppen. Wenn die Temperaturen steigen, dann wird es Zeit für leichte Kost. Wie wäre es also mit einem Mix aus einem typischen Wintersalat, Paprika und exotischen Früchten?

Feldsalat mit Paprika und Mango

Hach, wenn es doch den Feldsalat auch im Sommer gäbe! Nein, aber wir sind jetzt noch beim Frühling und bringen ein wenig Farbe auf den Teller und schon mal sommerleichte Gedanken in den Kopf! Für 4 Personen, die ihr mit diesem exotischen Feldsalat glücklich machen wollt, braucht ihr:

  • 100g Feldsalat
  • 1 Mango
  • 1 rote Paprika
  • 1 Avocado
  • eine Hand voll Basilikum
  • 2 El Walnussöl
  • 1 El Aceto Balsamico
  • 1 Tl Honig
  • 1 Messerspitze Senf

Feldsalatblätter

Den Feldsalat auf einer Platte anrichten. Die Paprika in dünne Streifen schneiden, die Avocado und Mango würfeln und auf den Salat geben. Alles pfeffern und salzen und mit einer Hand voll frischer Basilikumblätter bestreuen. Zum nussigen Geschmack von Feldsalat passt natürlich ein Nussöl, es kann aber auch Olivenöl sein. Für das Salatdressing Öl mit Aceto Balsamico, Senf und Honig mischen. Das Dressing erst ganz zum Schluss auf den Salat geben, weil die Blätter schnell die Flüssigkeit aufsaugen und zusammenfallen.

Feldsalat mit Dressing

Tschüss Winter und noch mehr Frühling bitte!

Fruchtig trifft auf herb: Birne-Holunder-Crumble im Miniformat

Vor ein paar Tagen schrieben mir Jana und Susan von der delighted fotoschule eine Mail mit der Frage, ob ich nicht Lust hätte an ihrer Blogaktion teilzunehmen und mein Lieblings-Herbstrezept veröffentlichen beziehungsweise verlinken möchte.

Ein Lieblings-Herbstrezept, ausser Kürbissuppe, hatte ich bis jetzt noch nicht. Doch diese Birne-Holunder-Crumble im handlichen Format könnten mein Lieblingsrezept werden. Und das nicht nur wegen der Besonderheit Holunder, sondern weil sie, noch warm aus dem Ofen, mit ihrem süßlich-herben Geschmack und der Knusperkruste das Gemüt erhellen, wenn es draussen stürmt und regnet.

Für 8 Portionen (kleine ofenfeste Formen oder auch Tassen) braucht ihr:

  • 6 Dolden reifen Holunder
  • 1EL Zucker
  • 4 reife Birnen
  • 100g Mehl
  • 120g Butter
  • 80g Zucker
  • das Mark einer halben Vanilleschote
  • 1EL Zimt

Die Holunderbeeren von den Dolden zupfen, waschen und mit 1EL Zucker mischen und über Nacht oder einen Tag stehen lassen.

Birnen schälen, in kleine Stücke schneiden und mit 1EL Zimt mischen. Die Holunderbeeren dazugeben und die Fruchtmischung in die Förmchen verteilen. Mehl, Zucker, Butter und das Vanillemark zu einem krümmeligen Teig kneten und die Streusel auf die Früchte geben. Bei 180°C im vorgeheizten Backofen ca. 30min. backen.

Im Spätsommer ist Holunderzeit (und natürlich auch Birnenzeit). Also, schnell sammeln gehen und die Mini-Crumble ausprobieren! Oder die Beeren einfrieren für einen späteren Genuss mit Gedanken an wärmere Tage.

The sweetest Apple Pie ever! Dank Sweet Paul wanderten die Äpfel in die Tarteform

Freitags gekauft und sonntags schon das erste Rezept ausprobiert! Die neue Ausgabe des Sweet Paul Magazines kann man nicht einfach so beiseite legen ohne vorher etwas daraus nachgekocht oder nachgebacken zu haben. Die Herbstausgabe ist voll von schönen DIY’s, netten Berichten und vielen Leckereien. Darunter auch ein paar Apfelrezepte.

Irgendwohin  musste ich ja hin mit meinen vielen Äpfel, deswegen wurde am Sonntagmorgen der Ofen angestellt und kurzerhand ein Apple Pie gebacken. Dafür brnötigt ihr folgende Zutaten:

  • 300g Mehl
  • 220g Butter
  • 60ml Eiswasser
  • 2 EL Zitronensaft
  • 6 Äpfel
  • 170g+2EL Zucker
  • 3 EL Mehl
  • 1 EL geschmolzene Butter
  • Milch

Zunächst das Mehl mit 2 EL Zucker mischen, die Butter in Flöckchen zugeben und verkneten. Dann die Masse schnell mit Wasser und 1 EL Zitronensaft  zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen teilen und die beiden Hälften in Folie eingewickelt 1 Stunde kühlen. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen und klein schneiden. Die Apfelstücken mit Zucker, Mehl, Zitronensaft und Butter in einer Schüssel mischen.

Den Teig zu zwei dünnen Platten ausrollen. Ein Teigplatte in eine gefettete Tarteform geben, die Apfelstücken hineingeben und die zweite Platte darauf decken. Die Platten gut miteinander verschließen und auf der Oberseite einschneiden, damit der Dampf gut entweichen kann. Den Kuchen ca. 45-50min. im vorgeheizten Backofen bei 190°C backen.

Heute ist Montag und der Apple Pie schon längst aufgegessen! Genügend Äpfel sind noch da und Rezepte gibt es auch noch eine ganze Menge: Apfel-Chutney, Tarte Tatin, Apfel-Beignets… Oder ich mach den Apple Pie einfach nochmal!

Foto der Woche 35-2012

Besser spät als nie, wie man so schön sagt! Es ist Spätsommer und damit hat auch die Apfelzeit hat begonnen! Ich finde diese Zeit, in der die rot-gelben Früchte im letzten warmen Sommerlicht von den Bäumen strahlen, immer ganz besonders. Ein bisschen lassen sie uns ja auch an den folgenden Herbst denken…Aber nein, wie müssen die letzten Sommertage noch ausgiebig genießen! Ich war diese Woche mal wieder im städtischen Kleinod einer Freundin und habe geerntet. Mehrere Kilos an Äpfeln und Pflaumen, Birnen, Bombeeren und einen Kürbis habe ich mitgenommen. Gut, das man Kleingärtner kennt, die noch Abnehmer brauchen! Ich hab mich jedenfalls sehr gefreut. Und jetzt muss alles verarbeitet werden!

Ich wünsche euch allen ein schönes Restwochenende! Mareike

Erfrischung auf Italienisch: Wassermelonen-Granita

Die Wetterprognosen für das kommende Wochenende und die Tage darüber hinaus sehen vielversprechend aus. Der Hochsommer mit südländischem Flair kehrt zurück und wird uns alle schwitzen lassen. Da kommt eine kleine, schnell zubereitete Abkühlung ganz recht.

Die Zutaten sind denkbar einfach: Melone, Zitrone, Zucker. Heraus kommt eine Wassermelonen-Granita, die im nicht mehr kühlenden Schatten erfrischt und von der man süchtig werden kann. Die Schale ist zum Glück groß genug und reicht für viele Sonnentage.

Für eine große Schale Granita braucht man 1kg Wassermelone, 2 Zitronen und 60g Zucker. Die Kerne aus der Melone entfernen, das Fruchtfleisch klein schneiden und zusammen mit Zitronensaft und Zucker pürieren. Alles in eine möglichst flache Metallschale geben und in das Gefrierfach stellen. Nach 1 Stunde die Granita mit einer Gabel gut durchrühren, damit sich keine Eiskristalle bilden, und für weitere 3 Stunden ins Eisfach stellen.

Die Oberfläche der fertigen Granita mit einem Löffel abschaben und in Gläser bzw. Becher füllen. Löffel und natürlich Strohalm dürfen nicht fehlen. Denn während man noch löffelt schmilzt die Granita ganz langsam und wird zum eiskalten Getränk.

Granita kommt übrigens aus Sizilien und wird ganz klassich aus gekochtem Zuckersirup und Zitronensaft zubereitet. Die nächsten Tage halt ich’s wie die Sizilianer: früh, mittags, abends ne Granita, Beine hoch und den restlichen Sommer genießen!