Cashews, Tahin, Mangold und noch nen Blender? Klingt kompliziert? Ist es aber nicht! Hier kommt eine ganz einfache vegane Sommerquiche

Und da liegen sie wieder im Gemüseregal, die bunten Mangoldblätter. Sie lachen mich an und wollen unbedingt mitgenommen und verarbeitet werden. Zu einer Art Spinat oder als Füllung für Teigtaschen, in Suppen, als Roulade. Es gibt so viele Möglichkeiten dieses Sommergemüse zuzubereiten.

Ich backe gern herzhafte Kuchen, auch mit Mangold. Mir ist es am Anfang schwer gefallen Quiches, Tartes und Aufläufe vegan zuzubereiten. Denn wie soll man Ei, Sahne und Co ersetzen? Oft habe ich zu Hafer- oder auch mal Sojasahne gegriffen und alles mit Speisestärke angedickt. Doch so richtig glücklich gemacht hat mich das nicht. Vor Kurzem habe ich eine ganz neue Möglichkeit entdeckt eine Quiches ohne Ersatzprodukte zuzubereiten.

Mangoldquiche AusschnittDiese Quiche habe ich mit auf eine Party genommen und die Gäste raten lassen, welche Zutaten in ihr stecken. Einige haben den Mangold und die Paprika erschmeckt, aber niemand ist auf den Bestandteil der käseähnlichen Konsistenz gekommen. Die Quiche besteht aus ganz einfachen Zutaten: Mangold, Paprika, Zwiebel, Cashews, Sonnenblumenkerne und einem Mürbeteigboden.

Für eine Quiche (26cm Durchmesser) benötigt ihr diese Zutaten:

  • 180g Vollkornmehl (Dinkel oder Weizen)
  • 90g vegane Butter
  • 3 El kaltes Wasser
  • 1 Prise Salz

für den Teig. Wenn ihr eine Mühle habt, dann solltet ihr das Getreide frisch mahlen und sofort verarbeiten. Alle Zutaten für den Teig werden, am besten mit den Händen, zu einem glatten Teig geknetet und für 30min. kalt gestellt.

  • 600g Mangold Blätter und Stiele)
  • 1/2 rote Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 100g Cashews
  • 40g Sonnenblumenkerne
  • 1El Tahin (Sesampaste)
  • 1 Zitrone
  • Wasser
  • Pfeffer und Salz

Die Cashews möglichst 2 Stunden vor der Zubereitung in Wasser einweichen. Den Mangold putzen, die Blätter und Stiele klein schneiden. Die Paprika in kleine Stücken schneiden. Eine Pfanne mit Öl erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Die Paprika und die Mangoldstiele zugeben und alles kurz andünsten, dann mit etwas Wasser bedecken und ca. 10min. bei geschlossenem Deckel garen. In der Zwischenzeit die Cashews abgießen und zusammen mit Zitronensaft, Tahin und Sonnenblumenkernen und Wasser (ca. 100ml) in den Blender geben. Wenn ihr keinen Blender habt, könnt ihr auch einen Pürierstab dafür verwenden. Alles gut pürieren. Sollte die Masse zu dick sein, könnt ihr noch mehr Wasser zugeben. Mit Pfeffer und Salz würzen und noch einmal aufschlagen. Die Mangoldblätter zu den übrigen Zutaten in der Pfanne geben, alles mit Pfeffer und Salz würzen und noch einmal 5min. garen.

Die Springform gut fetten, den Teig in die Form geben und gut auf dem Boden verteilen. Am Rand den Teig in der Form hochziehen. Das fertige Gemüse mit der Cashewmasse vermengen und auf den Teig in die Form geben. Alles im vorgeheizten Ofen ca. 40min. bei 180°C backen.

MangoldquicheIch freu mich schon auf die nächste Party!

Wohlschmeckendes Wintergemüse: vegetarischer Borschtsch und Verlängerung des Gewinnspiels

Als ich vier Wochen von zuhause entfernt war, fehlte mir etwas ganz besonders (neben meiner Familie natürlich): die heimische Küchenzeile! Da ist man nun schon mal weg vom Alltäglichen und dann fehlt einem der Herd! Ich habe in dieser Zeit aber auch nicht gerade besonders gut gegessen, deswegen sehnte ich mich nach meiner Küche und dem beruhigenden Schnippeln von Gemüse.

In der Zeit im hohen Norden fiel mir eine Ausgabe der Couch in die Hände, darin ein leckeres und einfach in der Zubereitung anmutendes Rezept für vegetarisches Borschtsch. Das machte die letzten Tage nicht einfacher! Als ich zurück war, stellte ich mich sofort in die Küche und kochte all das, was ich in den vergangenen Wochen im Geiste schon zubereitet hatte, unter anderem Borschtsch!

Borschtsch

Ein Hochgenuss für meine Geschmacksnerven, die schon etwas verkümmert waren! Das Einzige, was ich bei diesem Borschtsch-Rezept weggelassen habe, war der Tofu. Ich finde den braucht es keineswegs und so ein großer Tofu-Fan bin ich auch nicht. Also, hier kommt das etwas abgeänderte Rezept für 4 Personen:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 400g Weißkohl
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1 EL ÖL
  • 800ml Gemüsebrühe (am besten selbst zubereitet)
  • 200g Tomaten aus der Dose
  • 400g Rote Bete
  • 400g Kartoffeln
  • 4 EL saure Sahne
  • Zitronensaft
  • Apfelessig
  • Dill
  • Salz und Pfeffer

Die Zwiebel würfeln und den Knoblauch klein hacken. Vom Weißkohl den Strunk entfernen und ihn dann in Streifen schneiden. Öl in einem hohen Topf erhitzen, den Kohl zusammen mit Zwiebel und Knoblauch andünsten. Das Tomatenmark zugeben, mit Gemüsebrühe und den Dosentomaten aufgießen und zugedeckt 20min. köcheln lassen.

Rote Bete und Kartoffeln schälen und ebenfalls in Streifen schneiden. Diese zum Kohl geben und alles für weitere 25-30min. garen. Den Borschtsch mit Salz, Peffer, Zitronensaft und Essig abschmecken. Wie traditionell üblich mit saurer Sahne und Dill bestreut servieren.

Borschtsch servierfertig

Ich habe mich entschlossen das Gewinnspiel für die Origami-Bücher um eine Woche zu verlängern. Ihr habt also noch Zeit bis zum 05.12.2013 einen Kommentar unter diesem post zu hinterlassen und die Chance eines der beiden Bücher zu gewinnen. Die Gewinner/innen werden am 06.12.2013 hier bekannt gegeben. Viel Glück! Mareike

Altbekanntes trifft auf Neues: Gemüsepfanne mit Portulak und Hirse

Schon wieder etwas neues auf meinem Speisezettel! Neben Magold, roher Roter Bette, Quinoa, Buchweizen etc. befindet sich dort jetzt auch der knackig-nussige Portulak, auch Postelein genannt. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Portulak sehr häufig in der heimischen Küche eingesetzt, geriet dann aber ein bisschen in Vergessenhait. Das Blattgemüse gilt als Heilpflanze, da es viel Vitamin C, Magnesium und Eisen enthält. Also, immer her damit!

einzelner Portulak

Immer mal wieder habe ich Rezepte mit Portulak gesehen, aber nie das Gemüse im Laden entdeckt. Dieses Mal hatte ich im Bioladen Glück und eine ganze Schale voll erstanden. Ich habe den Portulak frisch als Salat zubereitet und unter eine Gemüsepfanne mit Hirse gemischt. Für ein 2-Personen-Gericht braucht ihr folgende Zutaten:

  • 1 Tasse Hirse
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 1 halbe rote Paprika
  • 1 halbe Aubergine
  • 1 halbe Zucchini
  • 100g Portulak
  • Öl zum Anbraten
  • Pfeffer und Salz
  • eine handvoll Sesam

Die Gemüsepfanne ist wirklich schnell zubereitet. Die Hirse nach Packungsanweisung kochen und quellen lassen. Erst die klein geschnittenen Lauchzwiebeln in Öl anbraten, dann das gewürfelte Gemüse zugeben. Alles mit ein wenig Wasser begießen und in der geschlossenen Pfanne ca. 15min. garen, mit Peffer und Salz abschmecken. Kurz vorm Servieren den Portulak unterheben, alles mit Sesam bestreuen und nett anrichten. Lasst es euch schmecken!

portulak in Gemüsepfanne

Herbstlich gefüllte Teigtaschen mit Mangold und Kartoffeln

Mangold im Korb

Dieses Jahr bin ich ganz dem Mangold verfallen. Zum Glück hat meine Freundin einen Haufen davon angepflanzt. So viel, dass sie den Garten vor Mangold nicht sieht! Und so kommt das Blattgemüse bei ihr und mir ständig auf den Teller: in Quiches, Reispfannen, als Roulade oder Spinatersatz. Bei mir hat er sich dieses Mal in Teigtaschen versteckt, zusammen mit Kartoffeln, Knoblauch und Zwiebel.

Teigtaschen

Das Rezept für die Teigtaschen habe ich mal wieder auf dem Vollwert-Blog entdeckt. Die dort vorgeschlagene Füllung mit Süßkartoffeln und Bohnen klang auch sehr verlockend, aber erstmal musste der Mangold weg. Der wurde zusammen mit einer klein geschnittenen Zwiebel und Knoblauchzehe in Öl angebraten, kräftig mit Pfeffer, Salz und Muskat gewürzt und köchelte zusammen mit den Kartoffeln eine Viertelstunde vor sich hin, bis er ganz zusammengefallen war. Dann gings in die Teigtaschen und in den Ofen.

Teigtaschen mit Mangold

Dazu gab es roten Feldsalat, den ich im hiesigen Bioladen entdeckte. Habt ihr schon mal roten Feldsalat gegessen? Sehr lecker!

Grüner Bruder ganz groß: Blattsalat mit grünem Spargel, Kirschtomaten und Orangenvinaigrette

Dieses Jahr bin ich ganz auf den grünen Spargel gekommen. Irgendwie ist er im Gegensatz zu seinem weissen Bruder noch schmackhafter und etwas zarter. Man kann ihn zu vielen Gerichten kombinieren, wie zum Beispiel zu Buchweizen und Tomaten, auch so eine Neuentdeckung von mir.

Grüner Spargel

Nun ist die Saison eigentlich schon beendet. Hier und da lassen sich noch ein paar Stangen im Gemüseregal finden. Die sollten schnellstmöglich geschnappt werden, dazu eine Orange, süße und saftige Kirschtomaten, Blattsalat und Sonnenblumenkerne. Olivenöl, Pfeffer und Salz haben wir hoffentlich noch reichlich im Küchenschrank.

Zuhause angekommen wird daraus ein sommerlich-leichter Salat zubereitet, bei dem der Spargel zusammen mit dem süß-säuerlichen Geschmack der Orange die Hauptrolle spielt.Blattsalat mit grünem Spargel

Für den Spargelsalat (2 Personen) 2 Handvoll Blattsalat auf einem Teller oder in einer Schüssel anrichten. 6-8 Stangen grüner Spargel im Wasserbad ganz kurz dünsten und dann in Stücke schneiden. 6 Kirschtomaten viereln und zusammen mit den Spargelstücken auf den Blattsalat geben.

Grüner Salat mit Spargel

Den Salat pfeffern und salzen, mit einer Handvoll Sonnenblumenkernen bestreuen und mit einer  ganz einfachen Vinaigrette aus 2 EL Olivenöl und dem Saft einer halben Orange übergießen. Mehr braucht es nicht für das mittägliche Glück oder beim allabendlichen Essen auf dem Balkon. Falls nicht gerade Sturm und Gewitter vorbeifegen.

Salat mit Kirschtomaten und Spargel

Lasst es euch schmecken!

Wärmend im Bauch und farbenreich für die müde Winterseele: Belugalinsen-Eintopf mit Möhren, Lauch und Orangen

Dieses Gericht ist ein richtigs Allroundtalent: seine Farben bringen an trüben Wintertagen gute Laune und der süß-säuerliche, ja fast ein bisschen asiatische, Geschmack lässt einen schon in wärmeren Tagen schwelgen. Das Beste daran ist aber, dass es in kürzester Zeit zubereitet ist!

Eintopf mit Belugalinsen

Für 2 Personen Belugalinsen-Eintopf braucht ihr:

  • 150g Belugalinsen
  • 1L Gemüsebrühe
  • 2 Möhren
  • 2-3 Lauchstangen
  • 1 Orange
  • 1 TL Rohrzucker
  • 2 EL Sojasoße
  • Saft einer Limette
  • 1 EL Honig
  • Öl zum Anbraten

Die Linsen nach Packungsanweisung (bei mir waren es 25min.) kochen bis sie bissfest sind. Die Orange samt weisser Haut schälen und in Scheiben schneiden. Die Möhren schälen, zusammen mit dem Lauch in Scheiben schneiden und 3min. in einer Pfanne mit Öl anbraten. Das Ganze mit Rohrzucker bestreuen und die Sojasoße zugeben. Die fertige gekochten Linsen abgießen (die Brühe auffangen) und mit dem Gemüse, Limettensaft und Honig vermengen. Mit Salz und Pfeffer abeschmecken, etwas Brühe zugeben und mit den Orangenscheiben garnieren.

Das leicht abgewandelte Rezept stammt aus der aktuellen Ausgabe der myself (Februar 2013).

Jetzt backt sie auch noch Brot! Eine sehr herzhaft-nussige Variante: Zucchini-Walnussbrot

Brot mit Zucchini und Walnuss

Wisst ihr wie lange dieses Brot schon auf meiner Liste mit unbedingt auszuprobierenden Rezepten steht? Seit mehr als einem Jahr! Und nachdem ich letzte Woche mal wieder das gefüllte Focaccia, in der schon bekannten und in einer neuen Version (von der ich nicht ein Stück abbekommen habe, weil es innerhalb von 5 min. weg war!), gebacken habe, bin ich auf den Geschmack des Brot backens gekommen.

Demnächst wird sich in meiner Küche und hier sowieso alles nur noch um süße Backwaren drehen. Deswegen zeige ich heute, speziell für Anna, die mir so ein schönes Kompliment für die hier präsentierten Rezepte gemacht hat, das Ergebnis meines ersten richtigen Brotes. Und ich muss euch sagen: es ist wirklich gar nicht so schwer ein Brot selber zu backen. Das hätte ich auch nie gedacht. Aber das einzige, was man dafür braucht ist Muskelkraft zum Kneten und ein bisschen Zeit. Wenn ich die immer ausreichend hätte, würde ich wahrscheinlich jede Woche selbst kneten.

Walnüss mit Brot

Das Rezept für das Zucchini-Walnussbrot findet ihr auf der Webseite der Schrot und Korn oder direkt mit einem Klick hier. Ich habe das Brot genau nach Rezept (nur ohne Anis) gebacken und kann es nur weiterempfehlen. Es hat durch die Nüsse eine leicht süßliche Note und ist wegen der Zucchini sehr weich und, ja, fast saftig. Dieses Brot ist allein schon so gut im Geschmack, das man nichts weiter als ein paar Tropfen gutes Olivenöl braucht, um es zu genießen.

Walnuss, zerteilt und ganz

Foto der Woche 42-2012

 

Ein Zierkohl auf meiner Fensterbank

Ein Zierkohl steht jetzt auf meiner Fensterbank. Seitdem ich von diesen schönen Pflanzen in der neuen Zeitschrift The Simple Things gelesen habe, war ich darauf aus, einen Zierkohl im nächsten Blumenladen zu finden. Das war gar nicht so einfach, aber dann hat’s im Vorbeigehen geklappt.

Eigentlich sind die Pflanzen ja eher was für den Balkon. Ich muss meinen langstieligen Kohl aber noch ein Weile auf der Fensterbank stehen lassen, weil einfach so hübsch und ungewöhnlich aussieht.

Ich wünsch euch allen ein schönes, sonniges Wochenende! Mareike

Es gibt doch nichts besseres als frisches Gemüse aus dem Garten!

oder: was tun mit einer Riesenzucchini aus dem Kleingarten?

Nachdem ich schon die erste der zwei Riesenzucchini, die wir letztens geschenkt bekommen haben, in Pasta mit Tomaten-Zucchini-Sugo, Gnocchi mit Zucchini, Zucchini-Frittata, Zucchini-Puffer (übrigens sehr lecker!) verarbeitet habe, musste jetzt ein größeres Stück der zweiten Zucchini dran glauben. Irgendwann muss es ja auch mal wieder ein Ende haben! Das soll nicht heißen, das es nicht geschmeckt hat!

Dieses Mal habe ich fast die Hälfte der Zucchini klein geraspelt und daraus eine Zucchini-Quiche gemacht. Als Grundlage für die Quiche diente mir dieses Rezept, ohne Tomaten und gelbe Zucchini, die grüne Zucchini nicht in Scheiben sondern geraspelt. Ganz wichtig dabei ist das Wasser aus der Zucchini gut auszudrücken, damit der herzhafte Kuchen nicht flüssig wird. Zum Schluss kam obendrauf noch eine Hand voll geriebenen Käse, für den Bräunungsfaktor.

E voilà! Schmeckt auch den Allerkleinsten!

Ein richtiges und ein Pseudogemüse in einem Salat vereint: Spargelsalat mit Rhabarbervinaigrette

Spargelsalat: hatte ich noch nie probiert, aber fand ich mal ganz abwechslungsreich zu den üblichen Spargelgerichten. Und da entdeckte ich dieses Spargelsalatrezept in der letzten Schrot & Korn – Spargel und Rhabarber, das ging mir nicht mehr aus dem Kopf.

Doch wann hat man schon mal 1-2 Stangen Rhabarber für die Vinaigrette? Wenn man 1 Bund  (=1kg) Rhabarber kauft und nur die Hälfte für den Kuchen braucht! Dann kann man noch so andere Leckereien, wie Kompott, Rhabarbersenf oder eben einen Spargelsalat mit Rhabarbervinaigrette kochen.

Da nicht immer Himbeeressig, Kerbel, Rapsöl und grobes Meersalz in meiner Küche vorhanden sind, habe ich das Rezept etwas vereinfacht und stattdessen Balsamico, Petersilie, Sonnenblumenöl und haushaltsübliches Salz verwendet. Die Chillieschote wurde auch ignoriert und die Orangen (die meiner Meinung nach jetzt nicht so gut sind) kurzer Hand durch Orangensaft (ca. 100ml) ersetzt.

Und trotz der Vereinfachung ist der Salat ein Genuss gewesen und der perfekte Frühlingssalat für diese frühsommerlichen Tage. Also, unbedingt probieren!