Warum man auch Zimmerdecken farbig streichen kann und wie aus einem unbenutztem Spielbereich ein Raum zum Toben, Spielen und kreativ sein wurde.

Ein Umzug in ein neues Heim ist nicht mit einmal Kisten schleppen und wieder ausräumen vollbracht. Bis man richtig ankommt, sich eingerichtet und sich sein eigenes Reich geschaffen hat, vergehen Tage, Wochen, oft Monate. So auch bei einer Familie in Berlin-Karlshorst, die ich bei der Planung und Gestaltung der Kinderräume im neuen Einfamilienhaus begleiten durfte. Für die 3 Mädchen sollte es im neuen Haus 3 Räume geben: einen Schlafraum, einen Arbeits- und Ruheraum und einen zum Treppenhaus offenen Spielbereich geben.

Aufgang Zimmer

Die zwei ersten Räume waren schnell eingerichtet und gestaltet, nur der Spielbereich blieb über einen langen Zeitraum in dem Zustand wie er kurz nach dem Einzug war. Die Gestaltung ging nur langsam voran. Kinder-Vorher2

Die Ruhe- und Arbeitsbereiche wurden in gedeckten Farben gestrichen und ganz auf Entspannung ausglegt. Deswegen sollte der Spielbereich lebhafter und zur Bewegung anregend gestaltet werden. Da sich die 3 Kinder am liebsten Verkleiden, Schminken und Theater spielen war schnell klar in welche Richtung die Gestaltung gehen sollte. Die Idee entstand den Raum wie ein Zirkuszelt wirken zu lassen mit Kletter- und Turngeräten, Schminkecke und Platz für die vielen Handpuppen. Zunächst musst aber Platz für das Spielzeug geschaffen werden.

Kind an Maltisch

Malecke mit spielenden Kindern

Wandtafel und Handpuppen

In offenen Regalen wurden die losen Spielsachen in Kisten organisiert. So können die Kinder immer schnell auf die Sachen zugreifen. Die Malecke unter dem linken Regal und die mit Tafellack selbst gestaltete Wandtafel laden zum Malen und Schreiben ein. Daneben wurden die vielen Handpuppen der Kinder auf Hakenleisten organisiert.

Viel Raum wurde dem Lieblingsspiel der 3 Mädchen gegeben: im Schmink- und Verkeidungsbereich gibt es jede Menge Schminkutensilien, Perücken und Kostüme zum kreativen Spielen. Der Schminktisch wurde ähnlich einer echten Theatergarderobe gestaltet. Ein besonderes Highlight ist die Lampe über dem Schminkspiegel.

Schminkecke aus Wandboarden

Schminktisch mit Theaterlampe

Perücken

Eine Turnecke mit Sprossenwand, Matte, Reifen und Sitzkissen lädt zum Toben und Turnen ein. Zur zusätzlichen Gestaltung wurden selbst gemachte Zirkusplakate der Kinder, die man schon vom Treppenaufgang sehen kann, gewählt.

Sprossenwand

Ein  besonderes Detail in diesem Spielzimmer ist die rot-weiß gestreifte Zimmerdecke. Obwohl der Raum nur eine Deckenhöhe von 2,60m hat wirkt die Farbigkeit der Decke nicht erdrückend. Sie gibt dem offen Raum erst den richtigen Charakter. Jetzt wirkt der vorher eher unscheinbare Raum sehr fröhlich und einladend, denn schon beim Treppenaufstieg wird der Blick auf die ausgefallene  Zimmerdecke gelenkt.

Decke Zirkus

Spielzimmer mit Zirkusdecke

Kiste in Regal

Noch mehr Fotos zum Gestaltungsprozess, insbesondere dem der Zimmerdecke, könnt ihr auch auf meiner Webseite sehen. Bei Fragen könnt ihr mir jederzeit gern schreiben oder einen Kommentar hinterlassen.

Pflaumenzeit. Ein simples Rezept für reife Pflaumen, die schnell verarbeitet werden müssen: Pflaumentarte in der Vollkornvariante

Die Pflaumenzeit im Garten meiner Freundin neigt sich langsam dem Ende. Grund genug noch einmal auf den Baum zu klettern und die letzten, fast überreifen Früchte herunterzuholen. Danach fiel die Entscheidung zur Weiterverarbeitung schwer; am liebsten hätte ich sie alle roh verputzt. Drei Kilo der Früchte wurden zu Pflaumenmus verarbeitet, eine Schüssel voll zum Naschen blieb für mich und der Rest begab sich auf einen Kuchenteig.

Pflaumenkuchen

Einen Tarteboden, vielmehr, der in Windeseile zusammengerührt ist. Zunächst gesellen sich zu einer reifen, zerdrückten Banane (Ei-Ersatz) 100g weiche Butter oder Margarine, 1 TL Zitronenabrieb, 1 TL Vanillepulver (gibt es gemahlen im Bioladen, ganz ohne Zucker), 1 TL Zimt und 70g Honig oder Agavendicksaft. Diese Zutaten werden gut miteinander verrührt. Dann begeben sich 250g Dinkel-Vollkornmehl (am besten frisch gemahlen) und ein halbes Päckchen Backpulver dazu und werden mit dem süßen Bananen-Butter-Brei verknetet. Den Teig für ca. 45min. kühlen.

Vollkorn-Tartboden

Nach der Kühlzeit den Teig in eine gefettete Tarteform geben, gut an den Rändern hochziehen und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Jetzt sind die Pflaumen oder auch Zwetschgen genannt, an der Reihe. Die in der Kühlzeit entsteint und in zwei Hälften geteilten 500g werden spiralförmig, Eine neben der Anderen, auf den Boden gelegt.

Rohe Pflaumentarte

Wer mag kann auf die Pflaumen noch ein wenig Agavendicksaft geben. Mir persönlich war es ein bisschen zu süß, aber dem Rest der Familie hat’s geschmeckt. Die Tarte kommt bei 200°C Umluft  für 40 min. in den Ofen. Vor dem Verzehr noch ein wenig Zimt auf die Pflaumen gestreut wandert das erste Stück noch lauwarm in den Mund. Ich bin hin und weg! Und blicke dem Herbst jetzt nicht mehr mit Wemut entgegen.

Pflaumentarte

Von der Schönheit des eigenen Landes oder wie ich plötzlich mein Fernweh bändigte

Wochen mit viel Arbeit, Organisation, Umbaustress und wichtigen Entscheidungen lagen hinter mir. Und dann kamen endlich die ersten Urlaubstage und ganz schnell war die Hektik des Alltags vergessen. Auch wegen der zwei kleinen Männer, die Aufmerksamkeit forderten und den Tagesrythmus bestimmten.

Zwei kleine Männer

Wald

Vor einiger Zeit noch hatte ich ständig Sehnsucht nach der Ferne, wollte jeden Urlaub ein anderes Land bereisen und vor allem gern in dem Land sein, in dem ich schon gewohnt hatte: Italien. Derzeit ist diese Sehnsucht gar nicht so präsent. Schon seit ein paar Jahren verbringen wir unseren Sommerurlaub im eigenen Land und entdecken dabei jedes Mal aufs Neue wunderschöne Landstriche von Deutschland. Dieses Jahr zog es uns für eine Woche an einen brandenburger See und danach (für mich zum ersten Mal) in den Thüringer Wald.

Ast im Wasser

Bank im See

Schervenzsee

Feld mit Sonne

Beide Landstriche waren auf ihre Art sehr mystisch und romantisch. Die vom Echo durchdrungene Stille und Weite des Sees wie die kleinen, gedrungenen Schieferhäuschen in Thüringen löstenin mir Zufriedenheit und innere Ruhe aus.

Doppelter Regenbogen

Stadtpark Gehren

Senfmühle

Mühle Senf

Schieferhäuschen

Foto der Woche 29 – 2014

KirschenIch kann mich nicht erinnern in den letzten Jahre so viele Kirschen gegessen zu haben wie in diesem Sommer. Und Erdbeeren auch, Johannisbeeren und Aprikosen. Erst gestern durfte ich ganz viel von den Bäumen und Sträuchern im Garten meiner Freundin pflücken. Und da kommt die Sehnsucht wie jedes Jahr: vielleicht doch irgendwann mal so eine kleine grüne Oase? Den kleinen Mann würde es jedenfalls freuen. Der Obstverschmäher ist dann doch keiner, sondern isst am liebsten die frisch gepflückten Früchte. Und das Kirschkernspucken hat seine Mutter ihm auch schon beigebracht. Früh übt sich!

Ich wünsche euch ein entspanntes Wochenende. Genießt die Sonne! Mareike

Ein selbstgemachter Snack für zwischendurch: Müsliriegel mit Banane und Saaten

In der letzten Zeit geht es bei mir nur noch ums Planen, Schreiben, Konzipieren. Zwischendurch wird in der Wohnung geschoben, geputzt, gestrichen und arrangiert. Wir drehen einmal komplett alles um und das fast schon erahnte Chaos ist natürlich eingetreten. Gerade stagniert irgendwie alles wegen des Zeitmangels. Immer wieder drehen sich meine Gedanken auch um die Küche und neue Rezepte, die ich ausprobieren möchte. Doch dann wird zu Mittag wieder nur schnell ein Salat gemacht oder das Gemüse in die Pfanne geworfen. Und zwischendrin wird genascht: Nüsse, Schokolade oder ein Stück Kuchen, am besten selbstgemacht.

Vor ein paar Wochen entdeckte ich zufällig auf Oh she glows ein paar unheimlich lecker aussehende Riegel, die sich perfekt als Snack zwischendurch eignen. Die Hauptzutaten des Snacks bestehen aus Hafer in geschroteter Form oder als Flocken und reife Bananen. Bei jedem Einkaufstrip in den Bioladen schleiche ich seitdem um die Kiste mit dem reduzierten Obst herum. Die beste Verwertung für vollreife Bananen, bei denen mein Kind jedesmal einen Anfall von Ekel bekommt, ist wohl ein Crumble oder eben Riegel in verschiedenen Kombinationen.

Bananenriegel mit Samen

Die Zutaten für die Bananenriegel sind schnell zusammen gerührt. Bei der Wahl der trockenen Zutaten wie Kürbiskerne, Mandeln, Gewürze usw. sind bei diesem Rezept die Gestaltungsmöglichkeiten sehr offen. Ich habe mich weitestgehend an das Originalrezept gehalten und nur das Vanilleextrakt durch Pulver ersetzt und die Kirchen weggelassen.

Die Riegel sind in 25min. fertig gebacken und wirklich eine gesunde und leckere Alternative zu denen aus dem Supermarktregal. Probiert es aus!

Casa colorata zu Gast bei der Wummelkiste

Genießt ihr die warmen Sonnenstrahlen des beginnenden Sommers? Eigentlich möchte man doch nur noch draußen sein, lesen, faulenzen und alle Viere grade sein lassen oder? Und vielleicht zur Abwechslung ein bisschen aktiv werden. Ein Dosenwurfspiel wäre dafür genau das Richtige. Ob Freizeitspaß oder Geburtstagsparty – es begeistert wirklich Groß und Klein. Eine Anleitung für ein schnell gebautes Spiel findet ihr zum Beispiel auf dem Wummelkisten-Blog, auf dem ich heute zu Gast bin. Aber schaut selbst.

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Foto der Woche 19 – 2014

Vegane MangotorteDas Kind wird immer größer und die Torte auch! Dieses Jahr gab es eine ganz vegane Geburtstagstorte nach diesem Rezept aus dem Buch „La Veganista“. Die Torte ist eigentlich mit frischen Pfirsichen und Macadamianüssen. Das klang auch sehr lecker, nur habe ich sie, auf Grund der fehlenden Pfirsiche und dem Geschmack des Geburtstagskindes, einfach mit frischen Mangos und ohne Nüsse gemacht. Ein bisschen vollwertiger sollte sie auch sein, deswegen kam Vollkornmehl zum Einsatz. Und ein bisschen weniger Pflanzensahne (nur 2) und Zucker. Den habe ich durch Agavendicksaft ersetzt. Nach dieser Bombe folgen die nächsten, wir sind nämlich noch mitten in den Festlichkeiten. Jetzt drücken wir mal die Daumen, dass das Wochenende so wenig wie möglich Regen bereit hält.

Ich schick euch viele Grüße aus dem Vorbereitungsstress und wünsche allen ein angenehmes Wochenende! Mareike

Diese Ferienzeit war Zeit zum Entschleunigen und Ausprobieren

Eigentlich sollte meine kurze Auszeit gar nicht so lang werden. Aber ich habe die Rechnung natürlich mal wieder ohne meine Kinder gemacht! Irgendwie ist die Ferienzeit, trotz Arbeit, immer eine Zeit der Entschleunigung und zum Bloggen komme ich dabei irgendwie nie. Die erste Ferienwoche haben wir endlich mal wieder bei den Großeltern verbracht und in der zweiten Woche gab’s allein mit den Kindern ganz schön viel zu tun. Nach einer Woche in einer anderen Küche kribbelten mir die Finger und ich habe verschiedene Rezepte ausprobiert. Hier ein kleiner Ferienrückblick:

Eindrücke Natur ZuhauseZuhause gab es viel Natur und Tier hautnah für den Jüngsten.

Planungen Wohnung und Bad_bearbeitet-1Zurück in Berlin ging es gleich an Planungen für unser Zuhause und eine Fremdplanung für ein Designbad.

Alte Gläser und MüsliIn die neu erworbenen alten Einmachgläser wurden alle Körner und Saaten gefüllt. Bei der Aufräumaktion habe ich ungesüßte Bananenchips entdeckt, die alle verschmähen. Sie wanderten einfach in ein selbstgemachtes Müsli, von dem heute nur ein Viertel übrig ist.

Vollkorn-NaschereienSüß ging es am nächsten Tag und am Wochenende weiter mit Vollkorn-Apfelkuchen und Hafer-Aprikose-Kugeln.

Frühlingssalat und nackte FüsseNach dem ganzen Süß brauchte ich unbedingt einen frischen Frühlingssalat und ein paar Sonnenstahlen auf meinen Füßen. Ja, endlich ist wieder Ballerina-Zeit!

Und ihr so? Wie habt ihr die letzten beiden Wochen verbracht?

Mareike

Statt Osterbrot gibt es dieses Jahr einen Kranz gefüllt mit Dattelmus, Zimt und Nüssen

Klingt lecker oder? Das dachte ich auch als ich das erste Mal auf das Rezept auf dem Blog My new roots gestoßen bin. Dazu noch die ansprechenden Fotos von gefüllten Schnecken oder eben einem Kranz und es war um mich geschehen! Dieses Jahr gibt es also als Osterkuchen keine kleinen Brote sondern einen Kranz. Und was für einen!

Gefüllter HefekranzDer erste Versuch gelang gleich bestens, nachdem ich mir von einer erfahrenen Übersetzerin einen Teil des Rezeptes, nämlich des „Flechtens“, erklären ließ. Und spätestens zu Ostern werden wir wohl kugelrund am Tisch sitzen, weil ich schon eine Woche vorher alle zwei Tage so einen Kranz backen muss! Stück für Stück nascht er sich weg. So kann man sogar Kindern gesunde Vollkornprodukte schmackhaft machen.

Hefekranz mit DattelfüllungAber nun zum Rezept. Sarah stellt auf ihrem Blog neben den zwei verschiedenen Verarbeitungsmöglichkeiten auch zwei unterschiedliche Teige vor. Ich habe mich für den Hefeteig entschieden. Mit etwas Nachhilfe im leicht geheizten Ofen wollte die Hefe dann auch aufgehen und der Teig konnte gut weiter verarbeitet werden. Ich habe Kokosöl statt Butter verwendet und die Pecannüsse durch Walnüsse ersetzt. Den Teig habe ich nur ganz leicht (ca. 4-5EL Agavendicksaft) gesüßt, denn durch die Dattelfüllung bekommt der Hefekranz eine gute Süße. Dann einzig schwierige an dem Kranz ist, meiner Meinung nach, das Flechten.

Detail Hefkranz mit DattelfüllungWenn der Teig flach ausgerollt ist, dann bestreicht man ihn mit dem Dattelmus und gibt die Nüsse darauf. Dann wird das Ganze längs eingerollt. Die so entstandene lange Rolle an einem Ende festhalten (an diesem Stück den Teig zusammen lassen) und der Länge nach aufschneiden. So  entstehen zwei Stränge, die man jetzt miteinander verflechten kann. Das untere Ende fest zusammendrücken und mit dem Anfangsstück verbinden. So entsteht der Kranz.

Stück HefekranzDen fertig gebackenen Kranz habe ich mit Agavendicksaft eingestrichen und mit den restlichen Walnüssen bestreut. Das ganze Rezept auf Englisch findet ihr hier.

Sesam, Salz, Kürbiskerne – die richtige Deko für selbstgemachte Vollkornbrezeln

Vollkornbrezeln mit DekoZutatenDas Regal mit meinen Kochbüchern platzt zwar aus allen Nähten, doch die meisten meiner Rezepte finde ich häufig im Internet. Da wird es doch Zeit mal wieder in der Büchersammlung zu blättern und nach guten, einfachen Rezepten zu schauen. Das Rezept für die Vollkornbrezeln habe ich ganz zufällig in einem etwas älteren Kochbuch (Das große VollwertKochbuch Nr.2 von GU) gefunden und es ging mir eine ganze Weile nicht mehr aus dem Kopf. Brezeln aus Vollkornmehl, geht das? Ja klar! Und meiner Meinung nach schmecken sie besser als das Exemplar vom Bäcker.VollkornbrezelnDas Rezept war mit „etwas schwieriger“ beschrieben, aber wenn man sich genau an die Anleitung hält, kann eigentlich nichts schief gehen. Die Brezeln sollten nur recht zügig nach dem Formen in die Natronlauge gelegt werden und sollten nicht so lange darin bleiben.

Für 12 Vollkornbrezeln benötigt ihr die folgenden Zutaten:

  • 400g Dinkel- oder Weizenvollkornmehl
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 1 TL flüßigen Honig
  • 200ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Salz
  • 1 L Wasser
  • 1 EL Natron

Das Mehl in eine breite Schüssel geben, eine Mulde in die Mitte drücken und die Hefe hineinbröckeln. Dein Honig auf die Hefe geben und 1-2min. warten. Danach das lauwarme Wasser dazugeben und mit der Hefe und etwas Mehl zu einem Brei verrühren. Diesen Vorteig abgedeckt ca. 15min. an einem warmen Ort gehen lassen. Das Salz hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. In einem weiten Topf das Wasser zusammen mit dem Natron aufkochen. Den Backofen auf 220°C vorheizen.

KürbiskerneDen Hefeteig in 12 gleich große Stücke teilen und diese zu einer Kugel formen. Dann die Kugeln zu langen (ca. 50cm) Rollen formen und zu Brezeln legen. Dafür den Strang in der Mitte etwas dicker lassen und die Enden zweimal miteinander verschlingen und gut andrücken. Jetzt kommen die Brezeln nacheinander für weniger als 1min. in die leicht köchelnde Lauge. Nach dem Herausnehmen die Brezeln mit beliebigen Zutaten bestreuen und sofort in den Ofen (mittlere Schiene) schieben und für ca. 30min. goldbraun backen.

Vollkornbrezel mit Salzlöffel