Ein Schoko-Kokos-Kuchen mit Haselnüssen, der zwar nicht aussieht wie ein kalter Hund, aber fast so schmeckt.

Dieses Jahr zeige ich den Lebkuchen und sonstigen Weihnachtsgebäck in diversen Märkten einfach die kalte Schulter. Ich habe nämlich eine ausgesprochen leckeres Rezept einer Nascherei für die Vorweihnachtszeit, und darüber hinaus, entdeckt.

Kalter Schoko-Kokos-KuchenAuf der Suche nach einem schnell zuzubereitenden Geburtstagskuchen bin ich auf einem meiner Lieblingsblogs auf das Rezept für den Schoko-Kokos-Kuchen gestoßen. Sonst stehe ich bei allen Geburtstagen immer bis in den späten Abend hinein in der Küche und bereite den Geburtstagskuchen vor. Doch dieses Mal sollte es etwas schneller gehen.

Der Boden aus einem Hafer-Nuss-Teig ist das Einzige, das an diesem Kuchen gebacken werden muss. Die Schokocreme wird aus geschmolzenen Kakaonibs, Cashews, Kokosöl und Vanille zubereitet. Klingt doch schon lecker, oder? Ist es auch! Und es macht süchtig! Der Kuchen schmeckt am besten direkt aus dem Tiefkühler, nur ein paar Minuten angetaut. Der erste Kommentar eines Gastes war: „Schmeckt wie kalter Hund.“ Genau, deswegen kann man nur ein Stück davon essen und das dann mehrere Tage lang. Oder man bereitet, wie Sarah im Rezept beschreibt, keinen Kuchen zu, sondern friert nur die Creme ein um beim nächsten Schoko-Jieper ein Stück davon zu naschen.

Schokokuchen mit Haselnuss und Kokos

Advertisements

Kuchentasse – Tassenkuchen – Kuchen in der Tasse – oder einfach ein kleines Stück Glück am Nachmittag

Rhababer- Erdbeer- CrumbleZur Zeit beschäftige ich mich ja ausgiebig mit den verschiedensten Wildkräutern. Erst heute habe ich wieder am Wegesrand Giersch, Löwenzahn, Gänseblümchen, Lindenblätter und noch viel mehr gepflückt und einen leckeren Wildkäutersalat gemacht. Genau passend für die warmen Temperaturen. Neben den Kräutern schweifen meine Gedanken ständig um Erdbeeren. Seit letzter Woche gibt es endlich auch regionale Exemplare an jeder Straßenecke. Und seitdem bin ich am überlegen was ich zusätzlich zum Verzehr der rohen Früchte sonst noch alles damit anfangen kann.

Irgendwie bin ich dieses Jahr echt spät dran, denn vor ein paar Tagen habe ich auch erst ein paar Stangen Rhabarber gekauft. Und dann lagen sie da und ich wusste nicht so recht was damit anzufangen, denn als Grundlagen für ein Salatdressing waren sie zu viel und für einen Kuchen zu wenig. Die Erdbeeren brachten mich dann auf die Idee: Rhabarber und Erdbeeren im Mix – ein Törtchen, ein Küchlein… aber ja …da war doch mal was mit Crumble. Hatte ich schon mal ausprobiert, nur dass Rezept… Ach, einfach alles zusammen in eine Schüssel, ein paar wenige Zugaben, einen Teig obendrauf und nicht in die Auflaufform. Die war viel zu groß. Und so kleine Tassen, für jeden eine Portion sind doch eh viel besser, oder?

Crumble ZubereitungFür 4-5 kleine Tassen (je nach Größe) braucht ihr 400g Rhabarber, 200g Erdbeeren, 4 EL Agavendicksaft, 1 TL Bourbon Vanillepulver (ohne Zucker, gibt es im Bioladen) und 2 EL Maisstärke. Den Rhabarber schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Erdbeeren waschen und klein schneiden. Die Früchte mischen, Agavendicksaft, Vanille und Stärke unterrühren. Für die Teighaube nehmt ihr 150g Vollkornmehl (Dinkel oder Weizen), 50g Haferflocken und 100g Butter und knetet daraus einen krümeligen Teig. Die kleinen Tassen kommen bei 180°C in den vorgeheizten Ofen und brauchen ungefähr 35min. bis sie noch ganz warm, wer mag, verzehrt werden können.

Crumble in der TasseSehr handlich für das Picknick am See schmecken die Tassencrumble natürlich auch kalt sehr lecker. Bei mir haben sie’s jedenfalls nicht mehr in die Tasche geschafft!

In einen Wildkräutersalat passen auch wunderbar Erdbeeren, oder?

Foto der Woche 19 – 2014

Vegane MangotorteDas Kind wird immer größer und die Torte auch! Dieses Jahr gab es eine ganz vegane Geburtstagstorte nach diesem Rezept aus dem Buch „La Veganista“. Die Torte ist eigentlich mit frischen Pfirsichen und Macadamianüssen. Das klang auch sehr lecker, nur habe ich sie, auf Grund der fehlenden Pfirsiche und dem Geschmack des Geburtstagskindes, einfach mit frischen Mangos und ohne Nüsse gemacht. Ein bisschen vollwertiger sollte sie auch sein, deswegen kam Vollkornmehl zum Einsatz. Und ein bisschen weniger Pflanzensahne (nur 2) und Zucker. Den habe ich durch Agavendicksaft ersetzt. Nach dieser Bombe folgen die nächsten, wir sind nämlich noch mitten in den Festlichkeiten. Jetzt drücken wir mal die Daumen, dass das Wochenende so wenig wie möglich Regen bereit hält.

Ich schick euch viele Grüße aus dem Vorbereitungsstress und wünsche allen ein angenehmes Wochenende! Mareike

Marmorkuchen, der zweite…nein!…der dritte. Und wieder vegan und mit Vollkorn

Seid ihr schon mit den Gedanken beim kommenden Wochende bzw. bei den Planungen für die zu erwartenden Frühlingstage? Ich schon! Wir hoffen mal, dass das mit den Temperaturen so wird wie es der Wetterdienst vorhersagt. Ich werde auf jeden Fall die Winterjacke an der Garderobe hängen lassen, meinen Drahtesel aus dem Keller holen und eine kleine Tour machen. Am besten noch mit etwas Proviant für die ganze Familie. Ein Kuchen ist für so einen Samstag- oder Sonntagnachmittag-Ausflug natürlich am besten geeignet, oder?

MarmorkuchenIch mag ja Marmorkuchen in allen Varianten und Formen. Ein Rezept für einen traditionellen Marmorkuchen mit Ei findet ihr hier. Eine vegane Variante mit Vollkornmehl und Carobpulver hier. Und auch dieses Mal wurde nur zu veganen Zutaten gegriffen.

Das Rezept für den veganen Marmorkuchen in Kastenform habe ich hier gefunden und nur ein paar Zutaten verändert. Ich habe Vollkornmehl verwendet, statt Zucker 100ml Agavendicksaft in den Teig gegeben, kein Ei-Ersatz sondern 3EL Apfelmark, durch die Flüssigkeit des Dicksaftes nur 250ml Reismilch genommen und die Stärke einfach mal weggelassen. Gelungen ist er trotzdem und er schmeckt genauso gut wie die konventionelle oder Gugelhuf-Variante.

Vollkorn-MarmorkuchenSo, und nun noch zweimal schlafen, dann kann geschlemmt werden!

Foto der Woche 08 – 2014

Geburtstagskuchen Casa colorataSchon wieder ein Jahr um und mindestens einen Kopf größer. Nun ist der Kleinste auch nicht mehr so klein und geht mit großen Schritten durchs Leben und einem neuen Jahr voller Tatendrang entgegen. Auf ausdrücklichen Wunsch des Größeren gab es ein „Revival“ der Pfannkuchentorte à la Petterson und Findus. Mit einer kleinen Veränderung: die Eierkuchen waren vollkorn und ohne Eier. Das fiel niemandem auf und schmeckte genauso lecker. Das Rezept für die veganen Pfannkuchen habe ich hier gefunden. Die nächsten Tage wird kurz aufgeatmet von der Feierei und dann bin ich dran mit der nächsten Geburtstagssause.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende! Mareike

Ganz klassisch und so lecker: Marmorkuchen

Mal wieder habe ich für ein Kuchenrezept den Blick in den Silberlöffel, den „Kochbuchklassiker der italienischen Küche“ geworfen. Und so langsam wird dieses über 1000 Seiten starke Werk auch zu einem Klassiker in meiner kleinen Küche, den immer wenn ich es aufschlage finde ich ein neues unbedingt auszuprobierendes Rezept. So wie das für den Marmorkuchen.

Marmorkuchen mit Punkten

Bevor ich alle Backutensilien aus dem Schrank holte wurde noch in die Küche gerufen: „Aber nicht zu trocken soll er sein!“ Da gab es wohl einige Traumata in Sachen Marmorkuchen.

Tatsächlich ist er überhaupt nicht trocken geworden, vielleicht ein bisschen zu weich. Aber das können wir ja wohl alle verkraften! So, und hier kommt mein neues Marmorkuchenlieblingsrezept mit ein wenig mehr Zucker. Die Italiener sparen mir da immer zu sehr. Alles was ihr für ein Gugelhupf- oder Kranzform braucht sind:

  • 80g Butter
  • 400g Mehl
  • 2TL Backpulver
  • 140g Zucker
  • 2 Eier
  • 250ml Milch
  • 25g Kakao
  • Puderzucker zum Bestäuben

Das Mehl mit dem Backpulver in eine Schüssel sieben und mit dem Zucker und 1 Prise Salz vermengen. Eier, Butter und Milch zugeben und alles zu einem glatten Teig rühren. Ein Drittel des fertigen Teiges in eine zweite Schüssel geben und mit dem Kakaopulver verrühren. Zuerst den hellen Teig in die gefettete Form füllen und dann den dunklen Teig darauf verteilen. Den Kuchen bei 180°C im vorgeheizten Ofen ca. 40min. backen.

Den Kuchen 15min. in der Form abkühlen lassen, dann stürzen und mit Puderzucker bestreuen.

Marmorkuchen

Fruchtig trifft auf herb: Birne-Holunder-Crumble im Miniformat

Vor ein paar Tagen schrieben mir Jana und Susan von der delighted fotoschule eine Mail mit der Frage, ob ich nicht Lust hätte an ihrer Blogaktion teilzunehmen und mein Lieblings-Herbstrezept veröffentlichen beziehungsweise verlinken möchte.

Ein Lieblings-Herbstrezept, ausser Kürbissuppe, hatte ich bis jetzt noch nicht. Doch diese Birne-Holunder-Crumble im handlichen Format könnten mein Lieblingsrezept werden. Und das nicht nur wegen der Besonderheit Holunder, sondern weil sie, noch warm aus dem Ofen, mit ihrem süßlich-herben Geschmack und der Knusperkruste das Gemüt erhellen, wenn es draussen stürmt und regnet.

Für 8 Portionen (kleine ofenfeste Formen oder auch Tassen) braucht ihr:

  • 6 Dolden reifen Holunder
  • 1EL Zucker
  • 4 reife Birnen
  • 100g Mehl
  • 120g Butter
  • 80g Zucker
  • das Mark einer halben Vanilleschote
  • 1EL Zimt

Die Holunderbeeren von den Dolden zupfen, waschen und mit 1EL Zucker mischen und über Nacht oder einen Tag stehen lassen.

Birnen schälen, in kleine Stücke schneiden und mit 1EL Zimt mischen. Die Holunderbeeren dazugeben und die Fruchtmischung in die Förmchen verteilen. Mehl, Zucker, Butter und das Vanillemark zu einem krümmeligen Teig kneten und die Streusel auf die Früchte geben. Bei 180°C im vorgeheizten Backofen ca. 30min. backen.

Im Spätsommer ist Holunderzeit (und natürlich auch Birnenzeit). Also, schnell sammeln gehen und die Mini-Crumble ausprobieren! Oder die Beeren einfrieren für einen späteren Genuss mit Gedanken an wärmere Tage.

The sweetest Apple Pie ever! Dank Sweet Paul wanderten die Äpfel in die Tarteform

Freitags gekauft und sonntags schon das erste Rezept ausprobiert! Die neue Ausgabe des Sweet Paul Magazines kann man nicht einfach so beiseite legen ohne vorher etwas daraus nachgekocht oder nachgebacken zu haben. Die Herbstausgabe ist voll von schönen DIY’s, netten Berichten und vielen Leckereien. Darunter auch ein paar Apfelrezepte.

Irgendwohin  musste ich ja hin mit meinen vielen Äpfel, deswegen wurde am Sonntagmorgen der Ofen angestellt und kurzerhand ein Apple Pie gebacken. Dafür brnötigt ihr folgende Zutaten:

  • 300g Mehl
  • 220g Butter
  • 60ml Eiswasser
  • 2 EL Zitronensaft
  • 6 Äpfel
  • 170g+2EL Zucker
  • 3 EL Mehl
  • 1 EL geschmolzene Butter
  • Milch

Zunächst das Mehl mit 2 EL Zucker mischen, die Butter in Flöckchen zugeben und verkneten. Dann die Masse schnell mit Wasser und 1 EL Zitronensaft  zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen teilen und die beiden Hälften in Folie eingewickelt 1 Stunde kühlen. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen und klein schneiden. Die Apfelstücken mit Zucker, Mehl, Zitronensaft und Butter in einer Schüssel mischen.

Den Teig zu zwei dünnen Platten ausrollen. Ein Teigplatte in eine gefettete Tarteform geben, die Apfelstücken hineingeben und die zweite Platte darauf decken. Die Platten gut miteinander verschließen und auf der Oberseite einschneiden, damit der Dampf gut entweichen kann. Den Kuchen ca. 45-50min. im vorgeheizten Backofen bei 190°C backen.

Heute ist Montag und der Apple Pie schon längst aufgegessen! Genügend Äpfel sind noch da und Rezepte gibt es auch noch eine ganze Menge: Apfel-Chutney, Tarte Tatin, Apfel-Beignets… Oder ich mach den Apple Pie einfach nochmal!

Sommerliche Tarte mit frischen Erdbeeren

Es gibt doch nichts besseres als einen ganzen Korb voll frisch gepflückter Erdbeeren! Und weil der Korbinhalt nicht auf einmal gegessen werden kann, wird daraus Marmelade gekocht und schnell eine süße Tarte für die Kaffeetafel zubereitet. Den Boden und auch die Creme kann schon einen Tag vorher gemacht werden, damits dann schneller geht, falls die Gäste schon vor der Tür stehen.

Also, man nehme: einen Tarteboden,

Dafür 150g Butter und 100g Puderzucker schaumig rühren. Dann 1 Ei und 250g Mehl zugeben und alles zu einem glatten Teig kneten. Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie eingewickelt einen Tag im Kühlschrank ruhen lassen. Am nächsten Tag den Teig zu einem ca. 5mm dicken Boden ausrollen und eine gebutterte Tarteform damit auskleiden. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C ca. 25min. backen.

Konditorcreme mit Zitronengeschmack…

Für die Creme 4 Eigelb mit 100g feinen Zucker (ich habe Puderzucker verwendet) schaumig rühren und 25g Mehl nach und nach zugeben. Gleichzeitig einen Topf mit 500ml Milch zusammen mit Zitronenschale (einer Biozitrone) aufkochen. Die heiße Milch vom Herd nehmen und langsam in die Eicreme rühren. Die Masse nochmals auf den Herd geben und bei geringer Hitze ca. 3-4min. rühren, bis die Creme eindickt. In einer Schüssel kalt stellen.

… und natürlich jede Menge frische Erdbeeren!

Und herauskommt eine fruchtig frische Tarte mit Knusperboden und zitronigem Erdbeergeschmack!

Den Boden am besten schon vor dem Erdbeerpflücken mit der Creme bestreichen, damit er etwas weicher wird und sich besser schneiden lässt. Mit den frischen Erdbeeren muss die Tarte zügig verzehrt werden. Also, am besten für jeden gleich zwei Stück zum Kaffee!

Die Rezepte für Tarteboden und Konditorcreme stammen aus dem Buch „Der Silberlöffel“.

Den Kuchen einfach umgedreht und schon wieder ist Rhabarber obendrauf

Also nicht das ich euch langweilen wöllte… der Rhabarber hat’s mir halt einfach angetan dieses Jahr! Das ist jetzt aber definitiv das letzte Rezept für Rhabarberkuchen (dieses Jahr).

Dieser Rhabarberkuchen ist so unheimlich lecker – ich konnte ihn euch nicht vorenthalten! Gefunden habe ich das Rezept in der aktuellen Martha Stewart Living. Wer Martha Stewart nicht kennt: sie ist die amerikanische Deko-, DIY- und Rezepte-Queen schlechthin und seit Kurzem ist eben auch die gleichnamige Zeitschrift im deutschen Handel erhältlich.

Das Rezept versprach einen Kuchen „mit knuspriger Überraschung“, weil er nach dem Backen gestürzt wird und die Streusel sich somit auf dem Kuchenboden befinden. Er hielt, was das Rezept versprach: die knusprigen Streusel sind wirklich der Clou dieses Rhabarberkuchens! Einziges Manko: eindeutig zu viel Zucker und Butter! Ich habe den Zucker schon reduziert, aber meiner Meinung nach braucht er noch weniger Süße.

Für eine 26cm runde Backform benötigt ihr:

für die Streusel

  • 100g Butter
  • 80g Mehl
  • 60g Zucker
  • 1 Prise Salz

und für den Kuchen

  • 500g Rhabarber
  • 150g Butter
  • 280g Zucker
  • 2 Eier
  • 220g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 200g Schmand

Die Springform mit Backpapier auskleiden. Den Rhabarber waschen, schälen, in 1cm kleine Stücke schneiden und mit 100g Zucker mischen. (Hier war die doppelte Menge an Zucker und 40g Butter für die Backform angegeben, was ich eindeutig zu viel fand.) Die Rhabarber-Zucker-Mischung 2min. ziehen lassen und dann in die Form füllen.

Die Butter mit 180g Zucker schaumig schlagen und dann die Eier einzeln unterrühren. Das Mehl mit Backpulver und Salz mischen und im Wechsel mit Schmand unter den Teig ziehen. Die Zutaten für die Streusel krümelig kneten.

Den Teig über den Rhabarber geben und glatt streichen. Dann die Streusel darauf verteilen. Den Kuchen bei 180°C ca. 60min. backen. Nach dem Abkühlen stürzen und, wer mag, noch lauwarm genießen.