Ein Schoko-Kokos-Kuchen mit Haselnüssen, der zwar nicht aussieht wie ein kalter Hund, aber fast so schmeckt.

Dieses Jahr zeige ich den Lebkuchen und sonstigen Weihnachtsgebäck in diversen Märkten einfach die kalte Schulter. Ich habe nämlich eine ausgesprochen leckeres Rezept einer Nascherei für die Vorweihnachtszeit, und darüber hinaus, entdeckt.

Kalter Schoko-Kokos-KuchenAuf der Suche nach einem schnell zuzubereitenden Geburtstagskuchen bin ich auf einem meiner Lieblingsblogs auf das Rezept für den Schoko-Kokos-Kuchen gestoßen. Sonst stehe ich bei allen Geburtstagen immer bis in den späten Abend hinein in der Küche und bereite den Geburtstagskuchen vor. Doch dieses Mal sollte es etwas schneller gehen.

Der Boden aus einem Hafer-Nuss-Teig ist das Einzige, das an diesem Kuchen gebacken werden muss. Die Schokocreme wird aus geschmolzenen Kakaonibs, Cashews, Kokosöl und Vanille zubereitet. Klingt doch schon lecker, oder? Ist es auch! Und es macht süchtig! Der Kuchen schmeckt am besten direkt aus dem Tiefkühler, nur ein paar Minuten angetaut. Der erste Kommentar eines Gastes war: „Schmeckt wie kalter Hund.“ Genau, deswegen kann man nur ein Stück davon essen und das dann mehrere Tage lang. Oder man bereitet, wie Sarah im Rezept beschreibt, keinen Kuchen zu, sondern friert nur die Creme ein um beim nächsten Schoko-Jieper ein Stück davon zu naschen.

Schokokuchen mit Haselnuss und Kokos

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Cashews, Tahin, Mangold und noch nen Blender? Klingt kompliziert? Ist es aber nicht! Hier kommt eine ganz einfache vegane Sommerquiche

Und da liegen sie wieder im Gemüseregal, die bunten Mangoldblätter. Sie lachen mich an und wollen unbedingt mitgenommen und verarbeitet werden. Zu einer Art Spinat oder als Füllung für Teigtaschen, in Suppen, als Roulade. Es gibt so viele Möglichkeiten dieses Sommergemüse zuzubereiten.

Ich backe gern herzhafte Kuchen, auch mit Mangold. Mir ist es am Anfang schwer gefallen Quiches, Tartes und Aufläufe vegan zuzubereiten. Denn wie soll man Ei, Sahne und Co ersetzen? Oft habe ich zu Hafer- oder auch mal Sojasahne gegriffen und alles mit Speisestärke angedickt. Doch so richtig glücklich gemacht hat mich das nicht. Vor Kurzem habe ich eine ganz neue Möglichkeit entdeckt eine Quiches ohne Ersatzprodukte zuzubereiten.

Mangoldquiche AusschnittDiese Quiche habe ich mit auf eine Party genommen und die Gäste raten lassen, welche Zutaten in ihr stecken. Einige haben den Mangold und die Paprika erschmeckt, aber niemand ist auf den Bestandteil der käseähnlichen Konsistenz gekommen. Die Quiche besteht aus ganz einfachen Zutaten: Mangold, Paprika, Zwiebel, Cashews, Sonnenblumenkerne und einem Mürbeteigboden.

Für eine Quiche (26cm Durchmesser) benötigt ihr diese Zutaten:

  • 180g Vollkornmehl (Dinkel oder Weizen)
  • 90g vegane Butter
  • 3 El kaltes Wasser
  • 1 Prise Salz

für den Teig. Wenn ihr eine Mühle habt, dann solltet ihr das Getreide frisch mahlen und sofort verarbeiten. Alle Zutaten für den Teig werden, am besten mit den Händen, zu einem glatten Teig geknetet und für 30min. kalt gestellt.

  • 600g Mangold Blätter und Stiele)
  • 1/2 rote Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 100g Cashews
  • 40g Sonnenblumenkerne
  • 1El Tahin (Sesampaste)
  • 1 Zitrone
  • Wasser
  • Pfeffer und Salz

Die Cashews möglichst 2 Stunden vor der Zubereitung in Wasser einweichen. Den Mangold putzen, die Blätter und Stiele klein schneiden. Die Paprika in kleine Stücken schneiden. Eine Pfanne mit Öl erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Die Paprika und die Mangoldstiele zugeben und alles kurz andünsten, dann mit etwas Wasser bedecken und ca. 10min. bei geschlossenem Deckel garen. In der Zwischenzeit die Cashews abgießen und zusammen mit Zitronensaft, Tahin und Sonnenblumenkernen und Wasser (ca. 100ml) in den Blender geben. Wenn ihr keinen Blender habt, könnt ihr auch einen Pürierstab dafür verwenden. Alles gut pürieren. Sollte die Masse zu dick sein, könnt ihr noch mehr Wasser zugeben. Mit Pfeffer und Salz würzen und noch einmal aufschlagen. Die Mangoldblätter zu den übrigen Zutaten in der Pfanne geben, alles mit Pfeffer und Salz würzen und noch einmal 5min. garen.

Die Springform gut fetten, den Teig in die Form geben und gut auf dem Boden verteilen. Am Rand den Teig in der Form hochziehen. Das fertige Gemüse mit der Cashewmasse vermengen und auf den Teig in die Form geben. Alles im vorgeheizten Ofen ca. 40min. bei 180°C backen.

MangoldquicheIch freu mich schon auf die nächste Party!

Ein selbstgemachter Snack für zwischendurch: Müsliriegel mit Banane und Saaten

In der letzten Zeit geht es bei mir nur noch ums Planen, Schreiben, Konzipieren. Zwischendurch wird in der Wohnung geschoben, geputzt, gestrichen und arrangiert. Wir drehen einmal komplett alles um und das fast schon erahnte Chaos ist natürlich eingetreten. Gerade stagniert irgendwie alles wegen des Zeitmangels. Immer wieder drehen sich meine Gedanken auch um die Küche und neue Rezepte, die ich ausprobieren möchte. Doch dann wird zu Mittag wieder nur schnell ein Salat gemacht oder das Gemüse in die Pfanne geworfen. Und zwischendrin wird genascht: Nüsse, Schokolade oder ein Stück Kuchen, am besten selbstgemacht.

Vor ein paar Wochen entdeckte ich zufällig auf Oh she glows ein paar unheimlich lecker aussehende Riegel, die sich perfekt als Snack zwischendurch eignen. Die Hauptzutaten des Snacks bestehen aus Hafer in geschroteter Form oder als Flocken und reife Bananen. Bei jedem Einkaufstrip in den Bioladen schleiche ich seitdem um die Kiste mit dem reduzierten Obst herum. Die beste Verwertung für vollreife Bananen, bei denen mein Kind jedesmal einen Anfall von Ekel bekommt, ist wohl ein Crumble oder eben Riegel in verschiedenen Kombinationen.

Bananenriegel mit Samen

Die Zutaten für die Bananenriegel sind schnell zusammen gerührt. Bei der Wahl der trockenen Zutaten wie Kürbiskerne, Mandeln, Gewürze usw. sind bei diesem Rezept die Gestaltungsmöglichkeiten sehr offen. Ich habe mich weitestgehend an das Originalrezept gehalten und nur das Vanilleextrakt durch Pulver ersetzt und die Kirchen weggelassen.

Die Riegel sind in 25min. fertig gebacken und wirklich eine gesunde und leckere Alternative zu denen aus dem Supermarktregal. Probiert es aus!

Foto der Woche 19 – 2014

Vegane MangotorteDas Kind wird immer größer und die Torte auch! Dieses Jahr gab es eine ganz vegane Geburtstagstorte nach diesem Rezept aus dem Buch „La Veganista“. Die Torte ist eigentlich mit frischen Pfirsichen und Macadamianüssen. Das klang auch sehr lecker, nur habe ich sie, auf Grund der fehlenden Pfirsiche und dem Geschmack des Geburtstagskindes, einfach mit frischen Mangos und ohne Nüsse gemacht. Ein bisschen vollwertiger sollte sie auch sein, deswegen kam Vollkornmehl zum Einsatz. Und ein bisschen weniger Pflanzensahne (nur 2) und Zucker. Den habe ich durch Agavendicksaft ersetzt. Nach dieser Bombe folgen die nächsten, wir sind nämlich noch mitten in den Festlichkeiten. Jetzt drücken wir mal die Daumen, dass das Wochenende so wenig wie möglich Regen bereit hält.

Ich schick euch viele Grüße aus dem Vorbereitungsstress und wünsche allen ein angenehmes Wochenende! Mareike

Statt Osterbrot gibt es dieses Jahr einen Kranz gefüllt mit Dattelmus, Zimt und Nüssen

Klingt lecker oder? Das dachte ich auch als ich das erste Mal auf das Rezept auf dem Blog My new roots gestoßen bin. Dazu noch die ansprechenden Fotos von gefüllten Schnecken oder eben einem Kranz und es war um mich geschehen! Dieses Jahr gibt es also als Osterkuchen keine kleinen Brote sondern einen Kranz. Und was für einen!

Gefüllter HefekranzDer erste Versuch gelang gleich bestens, nachdem ich mir von einer erfahrenen Übersetzerin einen Teil des Rezeptes, nämlich des „Flechtens“, erklären ließ. Und spätestens zu Ostern werden wir wohl kugelrund am Tisch sitzen, weil ich schon eine Woche vorher alle zwei Tage so einen Kranz backen muss! Stück für Stück nascht er sich weg. So kann man sogar Kindern gesunde Vollkornprodukte schmackhaft machen.

Hefekranz mit DattelfüllungAber nun zum Rezept. Sarah stellt auf ihrem Blog neben den zwei verschiedenen Verarbeitungsmöglichkeiten auch zwei unterschiedliche Teige vor. Ich habe mich für den Hefeteig entschieden. Mit etwas Nachhilfe im leicht geheizten Ofen wollte die Hefe dann auch aufgehen und der Teig konnte gut weiter verarbeitet werden. Ich habe Kokosöl statt Butter verwendet und die Pecannüsse durch Walnüsse ersetzt. Den Teig habe ich nur ganz leicht (ca. 4-5EL Agavendicksaft) gesüßt, denn durch die Dattelfüllung bekommt der Hefekranz eine gute Süße. Dann einzig schwierige an dem Kranz ist, meiner Meinung nach, das Flechten.

Detail Hefkranz mit DattelfüllungWenn der Teig flach ausgerollt ist, dann bestreicht man ihn mit dem Dattelmus und gibt die Nüsse darauf. Dann wird das Ganze längs eingerollt. Die so entstandene lange Rolle an einem Ende festhalten (an diesem Stück den Teig zusammen lassen) und der Länge nach aufschneiden. So  entstehen zwei Stränge, die man jetzt miteinander verflechten kann. Das untere Ende fest zusammendrücken und mit dem Anfangsstück verbinden. So entsteht der Kranz.

Stück HefekranzDen fertig gebackenen Kranz habe ich mit Agavendicksaft eingestrichen und mit den restlichen Walnüssen bestreut. Das ganze Rezept auf Englisch findet ihr hier.

Foto der Woche 14 – 2014

KohlrabipestoDie Woche verging mir dieses Mal einfach zu schnell! Hier ist ganz schön viel passiert und von den Dingen, die ich erledigen wollte, habe ich gerade mal so die Hälfte geschafft. Aber klar doch! Die Zeitumstellung! Dieses Jahr macht sie mir echt zu schaffen und ich würde mich in jedem Falle gegen eine Umstellung aussprechen. Warum tun wir das jedes Jahr aufs Neue unserem Körper an? Um die Müdigkeit zu beseitigen und gute Laune zu verbreiten, wurde ganz viel gekocht. Nachdem ich vor Kurzem einmal Pesto aus Spinat ausprobiert habe, habe ich mich diese Woche an die Verarbeitung von Kohlblättern gemacht. Dieses Mal habe ich die Blätter nicht im Laden gelassen, sondern mit in meine Tasche gepackt und daraus ein leckeres Pesto zubereitet. Und das geht ganz einfach: Kohlblätter von einem Kohlrabi waschen, putzen und samt Stiel klein zupfen bzw. schneiden. Zu den Blättern noch 50g Sonnenblumenkerne, 100ml Olivenöl, Pfeffer, Salz, wer mag eine kleingeschnittene Tomate und 1 Knoblauchzehe geben und alles pürieren. Die Lieblingsnudeln kochen und mit dem Pesto vermengen.

Ich wünsch euch ein schönes Wochenende! Mareike

Picknick im Park

Fahrräder

FrühjahrsblütenFussballDeckelliebeDeckelliebe Detail  veganer Kartoffelsalat Kinderhand KindermundEin spontanes Picknick im Park zwischen Nachmittag und Abend. Noch die Sonnenstrahlen genießen und viel Vitamin D tanken. Das braucht man um aus dem Winterschlaf zu erwachen. Und zur Stärkung einen schnell gemachten Salat aus 1 kg gekochten Kartoffeln, einem Bund Radieschen, 3 Tomaten, Pfeffer, Salz, einer Vinaigrette aus 2EL Olivenöl, 1 EL Apfelessig, 1 TL Senf und einem Spritzer Zitrone. Was nicht fehlen darf: frisch gepflückter Bärlauch. Ja, es ist schon so weit! Die Natur steht schon in voller Blüte. Habt ihr eigentlich als Kinder Bierdeckel gesammelt?

Marmorkuchen, der zweite…nein!…der dritte. Und wieder vegan und mit Vollkorn

Seid ihr schon mit den Gedanken beim kommenden Wochende bzw. bei den Planungen für die zu erwartenden Frühlingstage? Ich schon! Wir hoffen mal, dass das mit den Temperaturen so wird wie es der Wetterdienst vorhersagt. Ich werde auf jeden Fall die Winterjacke an der Garderobe hängen lassen, meinen Drahtesel aus dem Keller holen und eine kleine Tour machen. Am besten noch mit etwas Proviant für die ganze Familie. Ein Kuchen ist für so einen Samstag- oder Sonntagnachmittag-Ausflug natürlich am besten geeignet, oder?

MarmorkuchenIch mag ja Marmorkuchen in allen Varianten und Formen. Ein Rezept für einen traditionellen Marmorkuchen mit Ei findet ihr hier. Eine vegane Variante mit Vollkornmehl und Carobpulver hier. Und auch dieses Mal wurde nur zu veganen Zutaten gegriffen.

Das Rezept für den veganen Marmorkuchen in Kastenform habe ich hier gefunden und nur ein paar Zutaten verändert. Ich habe Vollkornmehl verwendet, statt Zucker 100ml Agavendicksaft in den Teig gegeben, kein Ei-Ersatz sondern 3EL Apfelmark, durch die Flüssigkeit des Dicksaftes nur 250ml Reismilch genommen und die Stärke einfach mal weggelassen. Gelungen ist er trotzdem und er schmeckt genauso gut wie die konventionelle oder Gugelhuf-Variante.

Vollkorn-MarmorkuchenSo, und nun noch zweimal schlafen, dann kann geschlemmt werden!

Zu den milden Temperaturen eine herbstlich-winterliche Suppe: Kürbissuppe mit Salbei und geröstetem Sesam

Nein, ich habe mich diesen Herrbst und Winter noch nicht an Kürbissuppe satt gegessen. Und da man ja nun über den Herbst hinaus bis in den tiefsten Winter Kürbisse bekommt, landete ganz spontan ein Butternusskürbis in meinem Einkaufskorb. Seit ein paar Jahren gehe ich mit dem Trend und esse Hokkaidokürbisse. Doch irgendwann stellte ich einmal fest, dass es noch mehr Arten von Kürbissen gibt als den Hokkaido und den Riesenkürbis, der früher bei meiner Großmutter im Garten wuchs und aus dem sie immer ein, für mich als Kind ganz schrecklich und ecklig, eingelegtes Kompott machte.

Kürbissuppe mit Salbei

Der Butternusskürbis wurde also zu einer Suppe verarbeitet und mit ein wenig Salbei und Sesam verfeinert. Salbei passt nicht denkt ihr jetzt? Doch! Da bekommt die süßliche Suppe noch einen herben Beigeschmack.

Für 4 Personen braucht ihr:

  • 1 Butternusskürbis (ca.600-700g Fruchtfleisch)
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 4 Salbeiblätter
  • 1 TL Seam
  • 2 EL Pflanzensahne
  • Pfeffer und Salz

Den Kürbis schälen, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch klein schneiden. Die Zwiebel würfeln und zusamen mit den Salbeiblättern im Öl andünsten. Die Kürbisstücken zugeben und das Ganze mit Gemüsebrühe ablöschen. Die Suppe ca. 20min. bei mittlerer Hitze köcheln. Wenn die Kürbisstücke weich sind, die Suppe mit dem Pürierstab und 2 Eßlöffeln Pflanzensahne schön cremig rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Sesam in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten und auf die einzelnen Suppenschälchen verteilen.

Sesam und Japanpapier

Ich bin immer wieder erstaunt darüber was für eine Vielfalt uns die Natur gibt und wie gut die einfachsten Dinge schmecken.

Die Sache mit den Zeitschriften und ein schnelles Rezept: Farfalle mit Shiitake-Pilzen und Frühlingszwiebeln

Ich hab ein Problem. Ich habe nämlich neben Wohnmagazinen, Frauenzeitschriften und zum Glück kostenlosen Was-mach-ich dieses-Wochenende-mit-den-Kindern-Zeitschriften meine Leidenschaft für Kochjournale entdeckt. Eigentlich weiß ich immer gar nicht, wann ich das alles lesen soll. Bei letzteren genannten Exemplare ist es natürlich einfach: man braucht sie nur durchblättern, die tollen Fotos auf sich wirken lassen, Inspiration finden und die Post-it’s an die richtige Stelle zu kleben. Das hab ich mir mittlerweile angewöhnt, sonst vergess ich wieder alles, was ich noch kochen wollte.

Pasta mit ShiitakeEines meiner liebsten Kochmagazine ist Slowly veggie, eine Zeitschrift voll mit tollen Rezepten für Vegetarier und Veganer. Die Rubrik für vegane Rezepte ist zwar etwas kleiner, aber ich finde es gut, dass man viele der vegetarischen Gerichte einfach abwandeln kann indem man bestimmte Zutaten weglässt bzw. ersetzt. Für die Pasta mit Shiitake-Pilze habe ich zum Beispiel statt Sahne und Schmand eine Pflanzensahne verwendet. Die Urkorn-Nudeln hatte ich auch nicht gerade zur Hand und der Pernod (alles im Orginalrezept) blieb ebenfalls im Schrank.

Für 2 Teller voll Pasta mit Shiitake-Pilzen, Sahne und Frühlingszwiebeln braucht ihr folgende Zutaten:

  • 200g Vollkorn Farfalle
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 160g Shiitake-Pilze
  • 1 kleineZwiebel
  • 150ml Pflanzensahne (Hafer, Reis oder Soja)
  • 2 El Pflanzenöl

Die Pasta nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser kochen. In der Zwischenzeit die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Die Zwiebel schälen und  klein würfeln, die Pilze putzen und klein schneiden. Das Öl erhitzen und die Zwiebel darin andünsten, die Pilze zugeben und alles zusammen anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Pflanzensahne zugeben. Noch einmal kurz aufkochen und dann alles mit der fertigen Pasta mischen. Zum Schluss die Frühlingszwiebeln untermengen und mit ein paar restlichen Ringen gariert servieren.

Vollkorn Farfalle mit Pilzen